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News zu Psychischen Erkranungen von Curado.de

  • Junge Frauen haben am häufigsten Essstörungen 09.02.2012
    Fünfmal mehr Frauen als Männer leiden in Deutschland unter Störungen im Essverhalten. Dies hat eine repräsentative Studie der Universität Leipzig gezeigt. Dazu zählen zum Beispiel die Ess-Brech-Störung (Bulimia Nervosa) oder Magersucht (Anorexia Nervosa).
  • Psychiatrische Zwangsbehandlung - Helfen verboten 23.01.2012
    Das Bundesverfassungsgericht wertet Zwangsbehandlungen mit Antipsychotika als schwerwiegenden Eingriff in das Grundrecht und beschließt das Verbot. Ärzte warnen vor den Konsequenzen. Grundsätzlich ist die Stärkung des Patientenwillens aus psychiatrischer Sicht nur zu unterstützen.
  • Behandlung psychischer Erkrankungen muss verbessert werden 03.01.2012
    Größere Anstrengungen zur Bekämpfung und Prävention von psychischen Erkrankungen fordert der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP). Die Zunahme an diagnostizierten psychischen Erkrankungen, und der daraus resultierenden Arbeitsausfallzeiten und vorzeitigen Verrentungen haben den BDP veranlasst, von allen öffentlichen und privaten Institutionen der Gesundheitsversorgung energisch für ein ausreichendes Angebot psychologischer wie psychotherapeutischer Hilfen einzutreten, um den seelischen Volkskrankheiten angemessen begegnen zu können.
  • Psychische Erkrankungen: Handlungsbedarf bei Prävention und Therapie 28.10.2011
    Psychische Erkrankungen nehmen bei Beschäftigten aller Branchen immer weiter zu. Laut dem DAK Report 2011 haben psychische Erkrankungen einen Anteil von 12,1 Prozent am Gesamtkrankenstand. Psychische Leiden als Grund für Arbeitsunfähigkeiten rangieren bei Frauen an dritter (14,8 Prozent) und Männern an vierter Stelle (10,0 Prozent).
  • Schulstress: Jeder 5. Lehrer denkt an Frühpensionierung 06.10.2011
    Zeitdruck, Stress und Ärger mit Kollegen: Der Schulalltag ist für viele Lehrkräfte eine Belastung. Nach einer neuen DAK-Studie glaubt fast jeder fünfte Lehrer, dass er aufgrund seiner angeschlagenen Gesundheit vorzeitig in den Ruhestand gehen muss. Das zeigt eine aktuelle Befragung von 1.300 Lehrkräften zwischen 24 und 65 Jahren, die die Leuphana Universität Lüneburg im Auftrag der Krankenkasse an 29 Schulen in sieben Bundesländern durchgeführt hat.